Bericht zum 18. Spieltag

Der 18. Spieltag fing mit einer Niederlage für RAY’s Irish Bar (3:11) gegen Disaster Darts an. Ab nächster Woche spielen unsere Landesligisten in der Abstiegsrunde, wo sie noch 8 Spiele haben, um um den Klassenerhalt zu kämpfen.

Die X-Rays verloren am Donnerstag auswärts 7:11 gegen Die Reifen. Berichte folgen nun von Sarah (Ray’s Bullfighters vs Disaster Darts Reloaded) und Eric (Ray’s Bullfighters Originals vs DD Steel Eleganz).

Ray’s Bullfighters vs Disaster Darts Reloaded (DDR)

Nachdem in der Vorwoche gegen Hart am Draht wichtige Punkte im Abstiegskampf verschenkt wurden, musste gegen den Tabellenletzten DDR zwingend ein Sieg her.

Bis auf Jockel und Basti standen Kapitänin Sarah alle Bullfighters zur Verfügung. Starten durften Britta, Leon, Felipe und Matze B.

Der erste Block endete ausgeglichen, Britta und Leon konnten ihre Spiele gewinnen, während sich Felipe und Matze B geschlagen geben mussten. Den zweiten Block konnten die Bullfighters jedoch siegreicher gestalten. Neben erneut Britta und Leon konnte nun auch Felipe sein Spiel gewinnen. Nur Matze B verlor erneut.

Somit stand es 5:3 zugunsten der Bullfighters. In den Doppeln ging Sarah etwas auf Risiko, denn mit MV und Felipe stellte sie ein komplett neues Doppel und mit sich selbst und Stephen ein zwar routiniertes, aber in letzter Zeit nur mäßig erfolgreiches Doppel auf.

MVs und Felipes Doppel ist schnell erzählt: Felipe scorete stark und MV checkte ebenso. 2:1 Sieg.

Bei Sarah und Stephen lief es etwas scoringmäßig holpriger, jedoch konnte Stephen 89 Punkte mit zwei Darts checken. Kurios: Partnerin Sarah bekam dies gefühlt erst fünf Minuten später mit, da sie gerade mit Darts wechseln aufgrund einer (mal wieder) defekten Spitze beschäftigt war. Die 16 Punkte, die Stephen zum 2:0 Endstand checkte, sah sie dafür sehr wohl.

Vorm dritten Block stand es also 7:3.

Hier kam Piet für Matze B in die Partie. Die anderen drei Startspieler durften vorerst noch weiterspielen. Und dies stellte sich als richtige Entscheidung heraus, denn sowohl Britta als auch Leon und schließlich Felipe (dieser mit bärenstarkem Auftritt) konnten ihre Partien allesamt gewinnen. Nur Piet musste sich geschlagen geben.

Mit 10 Punkten sicher war den Bullfightern der Sieg nicht mehr zu nehmen und Stephen, MV und Sarah durften im letzten Block nochmal für ihr Einzel ans Oche. Während MV und Sarah verloren, konnten sowohl Piet als auch Stephen ihre Spiele mit 2:1 gewinnen, sodass der Endstand 12:6 lautete.

Somit verschafft man sich einen Sechs-Punkte.Vorsprung vor dem letzten Platz, nicht unwichtig, denn man spielt doch als nächstes gegen Shooting Darts (Platz drei) und anschließend gegen Dartcore (Platz 2 in der Tabelle).

Auch noch zu erwähnen ist, dass alle anwesenden Spieler erneut mindestens zweimal ans Oche durften, und dies trotz des teils engen Spielverlaufs.

Ray’s Bullfighters Originals vs DD Steel Eleganz

Mit vier Heimspielen soll die Saison unserer Bullfighters Originals beendet werden. Im ersten Spiel dieser Serie erwartete man ein starkes Team von Steel Eleganz. Nach einem Unentschieden im Hinspiel sollte auch in der Rückrunde was Zählbares geholt werden.

Doch es kam (wieder mal) anders.

Stark und gleichwertig waren wir im Prinzip. Jeder Einzelblock konnte ausgeglichen 2:2 gestaltet werden. Also waren an diesem Abend die Doppel ausschlaggebend.

Stefan/Daniel konnten dabei nichts holen. Eric und Neuzugang Sven machten es nur wenig besser. Nach einer souveränen 1:0-Führung wurde der Gast stärker und das Spiel spannender. Am Ende entschied das glücklichere Händchen auf die Doppel das Spiel.

„Das glücklichere Händchen auf die Doppel“… das kann durchaus als Sinnbild für den Abend herhalten. Denn dieses hatten zumeist die Damen aus Prenzlauer Berg, die mit einem 10:8-Sieg auf den Heimweg gehen konnten.

Unsere originalen Bullfighters hatten im Spiel immer wieder alles reingeworfen, wurden aber einfach zu selten belohnt. Mal (also mehrfach) scheiterte man am Draht und landete häufig im falschen Bett. Mal hatte der Gegner das bessere Timing (und checkte 106 Punkte). Mal war es einfach nur Dummheit im eigenen Spiel, wenn bei 200 Punkten Vorsprung völlig unnötig 3 Punkte Rest gestellt wurden.

So scheiterte das Heimteam häufig an sich selbst und musste (niedergeschlagen) beide Punkte dem Team von Steel Eleganz mitgeben. Einzig Stefan konnte teilweise zufrieden sein, denn er gab kein Einzel ab und konnte seine individuelle Statistik dahingehend verbessern.

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