Drei Auswärtsspiele am 14. Spieltag

Während die X-Ray’s diese Woche spielfrei hatten, waren die drei anderen Ray’s-Teams in der Stadt unterwegs. Irish Bar verlor im Dartpalast mit 3:11 gegen Hard Lines. Von den zwei Bullfighter-Mannschaften kommen nun Berichte von Sarah und Eric.

Peaky Bandits vs Ray’s Bullfighters

Nach drei Liga-Heimspielen in Folge ging es nun für die Bullfighters auf Reisen, genauer nach Weißensee in die Darterei.

Dass ausgerechnet auf denselben Boards wie einige Wochen zuvor beim Pokalaus gespielt wurde, bedeutete schon mal wenig Gutes gegen den Tabellenzweiten.

Anfangen durften Piet, Stephen, Matze B und Basti. Die ersten drei Spiele gingen fix jeweils mit 2:0 an den Gegner. Nur Matze konnte in seinem Spiel den ersten und (Spoiler!) einzigen Punkt für die Bullfighters mit einem tollen  2:1-Sieg erringen. 

Und wenn der einzige Sieg des Abends bereits im ersten Block geholt wird, gehört nur wenig Fantasie dazu, um zu erahnen, wie die restlichen Partien ausgingen. Zumindest Basti schnupperte im zweiten Block Mal kurz am zweiten Sieg, verlor aber mit 1:2.

Auch in den Doppeln (Matze B/Matze V und Sarah/Stephen) gab es jeweils Niederlagen ohne Leggewinn. Zum dritten Block wechselte Sarah und brachte sich selbst für Basti und MV für Stephen. Matze B konnte den Peakys zumindest nochmal ein Leg abnehmen und Sarah schrammte knapp an einem 102er HF vorbei, traf jedoch weder die doppelte 20 noch haufenweise Doppel danach.

Im letzten Block setzte es gleich vier zu null Niederlagen am Stück, sodass der Endstand 1:17 lautete. Nur fünf gewonnene Legs sprechen dabei eine deutliche Sprache, obwohl die Bullfighters zwar zum Großteil mit dem Scoring der Peakys mithalten, jedoch nicht schnell genug das richtige Doppel treffen konnten. 

In der spielfreien Woche gibt’s wieder ein kleines Turnier im Krissi, ehe es in zwei Wochen wieder in der Bezirksliaga A gegen Vikings 4 geht.

Harlekin Steelers 2 vs Ray’s Bullfighters Originals

Eine Woche nach dem grandiosen Sieg im Vereinsduell (s. Mannschaftsfoto unten) ging es zum weitesten Auswärtsspiel der Saison nach Oranienburg. Dort wartete eine Premiere, nämlich das erste Spiel in deren neuer Arena (s. zweites Foto unten).

Alle Bullfighters waren von der Spielstätte begeistert und fühlten sich auf Anhieb wohl. So begann dann auch mit einem gewissen guten Gefühl das Spiel… drei Ray’s-Siegen stand nur eine Niederlage von Eric gegenüber.

Erste Führung.

Diese konnte man dann halten. Denn Dom und Stefan holten im 2. Block ihre Siege und verteidigten den Vorsprung. Der Harlekin Markus spielte dabei vor den Doppeln so, dass er Eric und Daniel jeweils mit D1 (je im Match-Dart) besiegte. Dabei verpasste Daniel ein 118er Finish, verlor das Leg und am Ende leider auch das Spiel. Zu erwähnen: Dom gewinnt im zweiten Block 2:1 trotz 180 des Gegners in Aufnahme 1 des ersten Legs.

Das Kapitänsduo Didi und Marion wählte dann mal neue Doppel-Paarungen. Dom/Stefan konnten gewinnen, während Eric/Daniel ordentliche Probleme hatten. Spricht das für die ehemaligen und bekannten Doppel? Es ging bei Daniel/Eric trotzdem in den Decider, in dem der Gegner mit etlichen 100er Aufnahmen am Stück schnell auf und davon war.

Knappe Führung nach den Doppeln.

Dem guten Start unseres Auswärtsteams folgte eine Aufholjagd der Heimmannschaft. Und so war der dritte Block eine Vorentscheidung… oder nicht? Mit den drei Heimsiegen war der Vorteil eigentlich eindeutig beim Heimteam.

Aber es wurde immer spannender.

Micky ersetzte Eric…und holte fast einen Sieg. Unglückliche Aufnahmen führten zur unglücklichen Niederlage im Decider. Doch dann performte das Trio um Dom, Daniel und Stefan. Mit deren Siegen erreichten wir den zweiten Sieg in Folge. Der bedeutet auch in der Tabelle einen Riesenschritt. Besonders war vor allem der letzte Stefan-Sieg. Denn dieser löste im gesamten Team riesige Emotionen aus.

Den Ausklang konnte man am Ende gut im Krissi feiern. 


Die Bullfighters Originals feiern nach ihrem Duell im Vereinsderby in der Vorwoche.

Die neue Arena der Harlekins. Omar schreibt das Spiel für Stefan.

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